Neben der Entwicklungsumgebung
WebLogic Workshop stellt BEA auch die neue
Version 7.0 (Beta)
des Application Servers WebLogic vor. Für alle Entwickler, die
nochmal reinschauen
wollen, um rückblickend etwas Konferenzluft zu schnuppern,
hier der Link zur
BEA
eWorld.
Der Monat März
steht ganz im Zeichen der CEBIT 2002.
Interessierte J2EE-
Entwickler sollten
bei Togethersoft (Halle 3, Stand A12) vorbeischauen, um
sich das Together
Control Center 6.0 anzusehen. Nicht weit von Togethersoft
entfernt - ebenfalls
in der Halle 3 Stand 15B - stellt Borland seine Entwicklungs-
werkzeuge vor. Auf
dem Weg dorthin sollte man auch bei dem Stand C01 der
Firma ILOG
vorbeischauen, die interessante Java-Software vorstellt.
In Halle 3 ist BEA
auf dem Messestand C33 präsent. Dort stellt BEA seine
Softwareprodukte
WebLogic Server, das BEA Portal sowie WebLogic Integration
vor. Gleich in der
Nachbarschaft, in Halle 4 Stand A04, stellt Interwoven, ein
Softwarehaus aus
dem Bereich Content Management Systeme, seine Produkte
vor. Zwei Hallen
weiter, in Halle 6, befinden sich weitere Content Management
Anbieter wie Pironet
(Stand C04) und CoreMedia (Stand D28).
Auf geht's nach Hannover, viel Spaß auf der Messe und dem aktuellen Newsletter!
Marc & Jörg
Die Personal Edition
der Java-Entwicklungsumgebung JBuilder 6 steht zum
Download
auf der Web-Seite von Borland bereit.
Java Quiz
Auf Sun's Java-Homepage
gibt's ein nettes kleines Quiz
für Java-Entwickler,
schaut selbst...
J2SE 1.4.0 now available!
J2SE
1.4.0 ist auf der Sun-Homepage verfügbar. Die neue Version des
Java
Development Kits
beinhaltet eine Reihe von Vorteilen gegenüber älteren
Releases, nachfolgend
die Schnellübersicht:
Buch Neuerscheinung
Das Buch Developing
Enterprise Java Applications with J2EE
and UML (ISBN:
0-201-73829-5)
ist im Addison-Wesley Verlag
erschienen.
Das Werk beschreibt
Strategien für die Analyse- und Designphase von
J2EE-Projekten mit
UML.
Besonders hervorzuheben
ist der Bezug der UML-Beschreibungsmittel
auf die unterschiedlichen
J2EE-Technologien, wobei schon die J2EE
Spezifikation 1.3
berücksichtigt wird.
Es handelt sich hierbei
um ein interessantes Buch, dass hilfreich ist die
technologie-getriebene
Anwendungsentwicklung auf Basis von J2EE
mit der UML zu beschreiben.
Neben UML-Diagrammen untermauern
Java Source Code
Beispiele den Designansatz mit der UML.
J2EE Connector
Architecture and Enterprise Application Integration
Rahul
Sharma
Beth
Stearns
Tony
Ng
ISBN:
0-201-77580-8
Addison-Wesley
(Java Series...from the Source ;-)
In dem Buch wird
beschrieben, wie sich das Thema Enterprise Application
Integration (EAI)
bezogen auf den webzentrierten Ansatz mit J2EE darstellt.
Die unterschiedlichen
EAI-Ansätze (Publish-Subscribe, Queues, synchrone
und asynchrone Adaptoren,
etc.) werden diskutiert und im Kontext der Java
Connector Architecture
definiert.
Die Java Connector
Architecture ist eine der Schlüsseltechnologien der J2EE
1.3 Spezifikation
und Basis für die Verbindung von J2EE-Anwendungen
mit dem EIS-Tier
(Enterprise Information System Tier). Das Werk wendet
sich an alle Entwickler,
die über einen standardisierten Weg auf den EIS-Tier
(Legacy Anwendungen)
zugreifen möchten.
Neben der Anwendung
von Java Adaptoren wird auch die Implementierung
eigener Komponenten
(Building a Resource Adapter) anschaulich beschrieben.
Ein wichtiger Punkt
in diesem Kontext ist, dass Java Adaptoren die Services
des Application
Servers verwenden können. Das Connection-Pooling wird in
diesem Rahmen ebenfalls
vom Application Server übernommen. Anwendungs-
entwickler verwenden
konform zu einem JDBC Connection-Pool den Ressourcen-
Pool des Application
Servers.
Die Spezifikation
für JCA sieht also vor, dass Verbindungen von Clients zu Adaptoren
genauso wie beispielsweise
JDBC-Datenbankverbindungen gehandhabt werden.
Die Autoren des Buches
beschreiben neben der Anwendung von Ressource Adaptoren
ebenso die Entwicklung
und das Deployment im Entwicklungsprozess. Der Entwickler
eines Ressource
Adapters hält sich auf der Client Seite an das Common Client Interface
(CCI). Die CCI-Schnittstelle
ist standardisiert und demnach für alle Adaptoren einheitlich.
Dies ist die herausragende
Eigenschaft von JCA eine einheitliche Schnittstelle über
die herstellerspezifischen
Schnittstellen der Legacy Anwendungen des EIS-Tiers.
Auf der Seite des
Containers bekommt der Entwickler eines Adapters vom Hersteller
ein Service Provider
Interface (SPI) zur Verfügung gestellt. Das SPI beinhaltet den
System Contract
für das Einbinden der Container Services in den Adapter.
Ein immer wiederkehrendes Thema - wie verbindet
man eine J2EE-Applikation mit
einem SAP-System - wird in einem
Kapitel des Buches ebenfalls beleuchtet.
Als Bonbon werden
in dem Buch JCA-Tools von IBM und BEA WebLogic Integration
(WLI) 2.0 (liegt
mittlerweile bereits in der Version 2.1 vor!) vorgestellt.
Fazit
Das Buch eignet sich
sehr gut als Einstieg in die Java Connector Architecture.
Es ist für
Entwickler sowie IT-Fachleute geeignet, die sich nur einen Überblick
über dieses
neue Themengebiet der Java 2 Enterprise Edition verschaffen
wollen.
In dem Buch werden,
neben Java Source Code Beispielen, jede Menge
Diagramme mitgeliefert,
welche die wesentlichen Zusammenhänge schnell
veranschaulichen.
Abschliessend bleibt
noch zu sagen: Ein gutes Buch über eine interessante
Technologie, die
im Segment Enterprise Application Integration (EAI) anzusiedeln
ist.
Link des Monats
In diesem Monat mal ein (lustiger ;-) Link für Java Greenhorns.
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