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Marc & Jörg
Together
Control Center 5.5 das "Model-Build-Deploy" Werkzeug von Togethersoft,
unterstützt
jetzt auch Sun ONE (Open Network Environment).
Sun ONE ist eine
Plattform für
die Entwicklung von Web-Services die auf J2EE, Sun Solaris und
dem iPlanet Application
Server aufbaut.
Web Services Toolkit für JBuilder 6
Das Softwarehaus
Borland bietet für die neue Version von JBuilder ein Web Services
Toolkit an. Das
Toolkit unterstützt SOAP, UDDI und die WSDL. Mit speziellen Wizzards
lässt sich
aus der WSDL Java Source Code für Web Services erzeugen. Das Web
Services Toolkit
ist frei erhältlich:
http://www.borland.com/jbuilder/webservices/.
IBM mit neuer Entwicklungsumgebung
Die Weiterentwicklung
von IBMs Visual Age for Java - WebSphere
Studio
Application
Developer - liegt als Testversion für Linux und Windows zum
Download bereit.
Das Entwicklerwerkzeug basiert auf dem Eclipse-Projekt
und ist eine Plattform
für die Realisierung von J2EE- und XML-Anwendungen
sowie Web Services.
Buch Neuerscheinung
Marty Hall der Autor
des Bestsellers - Servlets und Java Server Pages - hat ein
neues englischsprachiges
Buch mit dem Titel - more Servlets and Java Server
Pages - geschrieben.
Das Buch ist im Prentice Hall Verlag unter der ISBN-Nummer:
0-13-067614-4
erschienen und behandelt JSP-Themen für fortgeschrittene Java
Entwickler.
Neben grundlegenden
Themen wie der Konfiguration von ServletEngines,
werden im ersten
Teil des Buches auch die Grundlagen der Programmierung
von Servlets und
JSPs wiederholt.
Der zweite Teil des
Buches diskutiert sehr ausführlich das Deployment von
Web-Applikationen
und die Konfiguration der Datei "web.xml". Abschliessend
wird eine Beispielanwendung
- Online Boat Shop - vorgestellt.
Teil III des Buches
widmet sich dem Thema Sicherheit bezogen auf die
Authorisierung von
Benutzern sowie Container Managed Security (SSL,
Zertifikate, etc.).
Im vierten Teil des
Buches behandelt der Autor die neuen JSP-Funktionen
wie Servlet- und
JSP-Filter sowie einen Ereignisframework für Web-Applikationen.
Der abschliessende
fünfte Teil des Werkes dreht sich um Tag Libraries und deren
Erstellung. Als
Bonbon dieses Teils kann die Besprechung der JSP Standard
Tag Library angesehen
werden (spannendes Thema, dass man verfolgen sollte!)
Das Buch macht insgesamt
einen guten Eindruck und ganz bestimmt nicht
nur deshalb, weil
es in der - Java 2 Platform, Enterprise Edition Series -
erschienen ist.
Buchbesprechung
Special Edition
Using Enterprise JavaBeans 2.0
Chuck
Cavaness
Brian
Keeton
ISBN:
0-7897-2567-3
QUE-Verlag
Das in dieser Buchbesprechung
rezensierte Buch behandelt die Enterprise
JavaBeans 2.0 Spezifikation
und deren Schlüsselpunkte.
An dieser Stelle
muss endlich auch mal ausgesprochen werden, dass die im
QUE-Verlag erschienen
Bücher, die wir gelesen haben (es ist bestimmt auch
nicht nur eins gewesen
;-), sehr verständlich und gut zu lesen sind!
Besonders hervorzuheben
ist, dass die im Buch diskutierten Beispiele, bezogen
auf den herstellerspezifischen
Teil des Deployment Deskriptors, sich auf den
Application Server
BEA WebLogic 6.1 beziehen.
Das Buch ist deshalb
eine sehr gute Ergänzung zu dem Werk - J2EE Applications
and BEA WebLogic
Server - welches im Prentice Hall Verlag erschienen ist.
Teil I Developing Enterprise JavaBeans
Der erste Teil des
Buches behandelt grundlegende J2EE-Themen, wie zum Beispiel
warum es Sinn macht
ein Komponentenmodell und 3-Schichtenarchitekturen einzusetzen.
Neben der Diskusison
der Beispielapplikation - Auction Site - die durchgängig im Buch
besprochen wird,
sind grundlegende EJB-Konzepte sowie die Services eines Application
Services im Brennpunkt.
Die Basis aller EJB-Zugriffe
das EJB-Lookup und die anschliessende Diskussion des Java
Native Directory
Interfaces (JNDI), machen Lust mehr über diese spannende Thematik
zu
erfahren.
Nach den Grundlagen,
werden der Reihe nach Entity Beans sowie die zwei Möglichkeiten
zur persistenten
Ablage von Entity Beans behandelt. Der Pfad Bean-Managed Persistence
bringt an dieser
Stelle für den erfahrenen EJB-Entwickler nur wenig neue Erkenntnisse.
Dagegen ist die
Standardisierung der Container-Managed Persistence und deren detailierte
Beschreibung im
vorliegenden Buch ein absolutes Highlight. Zugeordnet zu diesem Thema
ist es auch interessant
mehr über die "EJB Query Language", die zum jetzigen Zeitpunkt nur
Suchfunktionen zum
Auffinden von Entity Beans definiert, zu erfahren.
Anschliessend, wie
sollte es auch anders sein, werden Session Beans (Stateless/Statefull)
diskutiert. In diesem
Kontext wird die Vorgehensweise für die Realisierung von Session
Beans, die Entwicklung
der Komponentenschnittstelle (Business Methods), Home-Interfaces
und die eigentlichen
Implementierung von Session Beans mit anschliessendem Deployment
besprochen.
In dem Werk werden
neben den Remote EJB-Schnittstellen auch lokale EJB-Schnittstellen
besprochen, d.h.
die Zeiten in denen JavaBeans (Dependent Objects) an EJBs geklebt wurden,
sind nun vorbei.
Vorbereitend auf
das Kapitel Message-Driven Beans wird der Java Message Service behandelt.
Der Java Message
Service ist der Pate für Message-Driven Beans, die eine Erweiterung
dieser
Technologie auf
Application Server Umgebungen sind. Wesentlich im Bezug auf Message-Driven
Beans ist, dass
diese kein Home- sowie Component-Interface besitzen und die Client-Applikation
über eine Message
Queue bzw. ein Topic mit dem Message-Driven Bean kommuniziert.
In den weiteren Kapiteln
werden die Services eines Application Servers wie beispielsweise
Transaktionen und
das Security Management diskutiert. Den Abschluss des ersten Teils bildet
das sehr ausführliche
Kapitel über Deployment Deskriptoren (sehr hilfreich und immer wieder
konsultiert!).
Teil II Patterns and Stategies in EJB Design
Der zweite Teil des
Buches behandelt, dass was wir immer wieder mal Predigen und dennoch
feststellen manchmal
vor verschlossenen Türen stehen zu müssen (das ärgert uns
aber nicht ;-).
Ja, jetzt geht's
um praktikable Strategien für die Realisierung von EJB-Anwendungen.
Das Schlagwort
in diesem Segment
ist mit Sicherheit Coarse-Grained, wobei der OOP-Gedanke an dieser Stelle
leicht
angekratzt wird.
Das Managing von Client-Zugriffen über eine Facade sowie weniger populäre
Design-
konzepte wie das
Singleton EJB rücken ins Rampenlicht.
Abschliessend wird
in Teil II auf die Performanz von EJB-Anwendungen sowie das Stress Testing
eingegangen.
Teil III Building the Web Tier
In diesem Teil werden
sich auch die JSP und Struts Freaks wiederfinden. Interessante Themen
rund um die Entwicklung
von Client-Anwendungen, die auf den EJB-Layer zugreifen sowie die
Kapselung des EJB-Layers
mit einer Facade bzw. dem Remote Proxy sind Gegenstand dieses
Abschnitts. Wesentlicher
Punkt dieses Teils ist die Auflösung der Frage: Speichert (Cached)
man Benutzerdaten
im Web Tier oder im Business Tier in einer Stateful Session Bean?
Teil IV Advanced Concepts
Der Abschnitt Advanced
Concepts beschreibt die Interoperability (IIOP / GIOP) mit CORBA
Systemen.
Die Realisierung
von horizontalen Services, wie beispielsweise eine Logging- und eMail-
Komponente reichern
diesen Abschnitt an. Das wichtige Thema des EJB Clusterings
und die zugrundeliegenden
Konzepte bilden eine gute Basis für verteilte EJB-Applikationen.
Abschliessend rundet
der Abschnitt "EJB 2.0 Programming Restrictions" das interessante
Buch ab. Im Anhang
wird zu guter letzt noch der Unterschied zur EJB 1.1 Spezifikation
beschrieben.
Fazit
In der Summe gibt
es zu dem Buch nur noch ein Wort auszusprechen und das lautet "Kaufen"
(das meinen wir
sehr ernst!).
Link des Monats
In diesem Monat mal
ein Link zu dem Thema XML, der ein guter Einstieg in XML Technologien
wie XSLT, XML DBs,
SOAP und vieles mehr ist...Surft zur PerfectXMLWorld...
Neue Beiträge bei JSP Develop
Tracing mit Log4J
shark
Log4J
hat
sich mittlerweile in vielen Java Projekten bewährt. Der hier vorliegende
Beitrag
beschreibt Log4J
und die Funktionen des populären Logging Packages.
Reguläre
Ausdrücke
Marc
Reguläre
Ausdrücke dürften allen Unix / Linux Anhängern sehr
gut bekannt sein. Wer
hat nicht
schonmal mit einem "sed" Kommando die eine oder andere Datei zerschossen.
Endlich können
reguläre Ausdrücke auch in Java-Anwendungen zum Einsatz kommen.
Dieser Beitrag behandelt
diese Thematik, die ab dem JDK 1.4 zum Java-Standard gehört.
Apache RewriteRules
Marc
In diesem Beitrag
eine interessante Beschreibung der Apache
RewriteRules und
wie man auf dieser
Basis perfekte Web-Seiten mit ansprechenden URLs gestalten
kann.
Funktionstests
mit HttpUnit
shark
Open Source und XP
Anhänger dürfen sich an den in der Knowledge Base veröffentlichten
Beiträgen erfreuen.
HttpUnit
ist neben JUnit und den sich rasch entwickelnden Testframeworks
wie beispielsweise
Cactus eine echte Hilfe im Entwickleralltag. Der Beitrag über HttpUnit
wendet
sich an alle Entwickler,
die Web-Anwendungen automatisiert testen möchten.
Nachtrag: Parameter
der web.xml auslesen
gutzu
(persönlich bekannt ;-)
Dieser Beitrag
erläutert wie der ServletContext an ein JavaBean übergeben und
ausgewertet werden
kann. Der ServletContext ist Voraussetzung für den Zugriff
auf die web.xml
und das Auslesen entsprechender applikationsspezifischer
Parameter.
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